Treffen / Feste


2018

Kuchenmarkt Weida

2 unserer Mitglieder waren mit einem Stand auf dem Kuchenmarkt in Weida vertreten.


Pilotprojekt „Anderssein – Akzeptanz für besondere Kinder – Wer, wenn nicht wir. Wann, wenn nicht jetzt!“

Augen öffnen für mehr Verständnis, Offenheit und Toleranz.
Am Dienstag, 26.06.2018 war die Pfortener Grundschule in Gera Schauplatz
eines ganz besonderen Pilotprojektes.

„Anderssein – Akzeptanz für besondere Kinder – Wer, wenn nicht wir. Wann, wenn nicht jetzt!“

Unter diesem Motto sollten Grundschüler, Pädagogen, Erzieher und Eltern für das Leben mit Handicap sensibilisiert werden.

Die Akteure verdeutlichten den Kindern, Lehrern und Erziehern anhand verschiedener Stationen,
was es bedeutet, mit einer sichtbaren, aber auch einer unsichtbaren Behinderung zu leben.
In einem Dunkel-Café konnten die Teilnehmer sich mittels einer Simulationsbrille in die Lage eines Blinden versetzen
und ein Gefühl dafür bekommen, wie man sich in völliger Dunkelheit orientieren kann.

Die Schüler erhielten Einblicke in die Arbeit eines Therapiehundes, die durch 2 Therapiehunde und einen Therapiehundlehrling
veranschaulicht worden, was natürlich für entzückte Ausrufe der teilnehmenden Kinder sorgte.

Im sogenannten Hilfsmittel-Raum könnten sich die Kinder und das Lehrpersonal ausführlich darüber informieren,
welche Hilfsmittel für Menschen mit Behinderung zur Verfügung stehen.

Im Geräuscheraum erfuhren die Teilnehmer, was es bedeutet, sich bei anhaltender Reizüberflutung aufs Unterrichtsgeschehen
zu konzentrieren,
was zum Beispiel bei Autisten, ADHS-Patienten, hochsensiblen Personen u.s.w. tagtäglich einen erneuten Kampf bedeutet.
Die Kinder wurden darüber hinaus informiert, was man unter unsichtbaren Behinderungen versteht und dafür sensibilisiert,
dass man nicht jedem Menschen ansehen kann, ob er mit einer Behinderung lebt.
Dies ist nur ein kleiner Teil der ganzen Stationen
aber alle einzeln zu beschreiben würde den Rahmen sprengen.

Das ursprünglich als kleine Vorstellungsrunde verschiedener Vereine und Therapeuten geplante Pilotprojekt nahm innerhalb
kürzester Zeit größere Dimensionen an, nicht zuletzt wegen der vielen Beteiligten.

Gemeinsam mit uns, den besonderen Kindern Gera und Landkreis Greiz e. V. halfen der
Blinden – und Sehbehindertenverband Gera,
Studenten und Frau Prof. Dr. Henning der SRH Hochschule Gera
(4. Semester des Studiengangs – Bildung und Förderung in der Kindheit, B. A),
Ergotherapie Praxis Mehlhorn mit Therapiebegleithund Balu,
Diana Frank mit Hündin Emma,
Beatrix Seifert mit Hündin Pippa,
die Gebärdendolmetscherinnen Anne König, Nadine Weber und Frau Steinchen,
Katharina Heiland und Torsten Riemer vom Kampfsportverein Jungshin Gera e.V.,
Ergotherapie Praxis Häseler aus Ronneburg,
Frau Reuter von der Initiative Handicap Gera,
die Behindertenbeauftragte der Stadt Gera (Frau Morgenstern),
Frau Schmidt von der Ehrenamtszentrale,
Filmclub Gera Pforten e.V.
das gesamte Team der Pfortener Grundschule sowie die Direktorin Frau Schrepel,
ein ganz besonderes Projekt auf die Beine zu stellen.


Wir haben es geschafft, mit der Thematik viel Aufsehen zu erregen. Und da es sich um einen sehr zu unterstützenden Themenschwerpunkt handelt,
wurde dieses Pilotprojekt durch das Bundesprogramm – Demokratie Leben vom Bundesfamilienministerium Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie durch das Landesprogramm – denk bunt gefördert.


Jetzt, im Nachgang können wir sagen, dass dieses Pilotprojekt wirklich sehr gelungen ist.
Die Schüler als auch das Lehrpersonal standen unserem Anliegen sehr offen und wissbegierig gegenüber und arbeiteten sehr engagiert mit.


Möchten auch Sie einen Beitrag an Ihrer Schule leisten, so kontaktieren Sie uns und wir kommen gerne auch an Ihre Schule.



Hofwiesenparkfest 2018 - Wir waren dabei!

Unsere Mitglieder & Mitglieder der Initiative Handicap Gera haben sich auf dem Hofwiesenparkfest
mit einem Stand sich und Ihre Ehrenamtsarbeit vorgestellt.
Es fanden vor Ort Erstberatungen statt und unsere Mitglieder haben Luftballonfiguren,
Kinderschminken und Glitzertattoos für die Kinder angeboten.
Es hat uns sehr gut gefallen und wir waren bis spät Abend mehr als beschäftigt.


2017

Inklusionstag in der SRH Fachhochschule Gera

Über den Gesetzgeber ist die Umsetzung der Inklusion geregelt.
Wie sieht es jedoch in der Realität aus?
Haben Menschen ohne Einschränkungen verstanden, was Inklusion bedeutet?
Was nutzen ständige Appelle und Aufforderungen zur Umsetzung der Inklusion, wenn die Mehrheit der Gesellschaft es nicht verstanden hat, was dies bedeutet?
Oft hören wir den Satz: „Es wird schon genug für behinderte Menschen getan“.
Doch ist dem wirklich so?
Das Ziel der Initiative Handicap, unter deren Schirmherrschaft die Veranstaltung stattfand und welcher wir angehören, war es, mit der Veranstaltung des Inklusionstages einen Perspektivwechsel in der Gesellschaft anzustoßen.
Das Eingangsreferat „schon inkludiert…“, sollte den Teilnehmern vor Augen führen, wie Betroffene die Inklusion erleben.
Dieser Gedanke zog sich durch alle vollbesetzten Workshops. Wir zeigten Probleme, aber auch Lösungen auf. Durch das persönlichen Erleben erhielten die Teilnehmer die Möglichkeit, die Situation der Betroffenen aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Aus der eines gehörlosen, schwerhörigen, blinden oder gehbehinderten Menschen und aus der Sicht von Menschen mit unsichtbaren Behinderungen.
Die unsichtbaren Behinderungen werden oft nicht als Handicap wahrgenommen und ihre Besonderheiten nicht als solche erkannt.
Oftmals begegnen Menschen mit unsichtbaren Behinderungen Vorurteilen, werden missverstanden oder ihr Verhalten als mutwillig, verletzend oder falsch interpretiert. Für die Symptome der verschiedenen unsichtbaren Behinderungen werden oftmals die naheliegendsten Attribute angenommen – doch, häufig sind diese nicht nur falsch, sondern auch sehr verletzend, für einen Menschen mit unsichtbarer Behinderungen, da er sehr wahrscheinlich die Symptome nicht kontrollieren kann.
Hierfür wollten wir den Teilnehmern des Inklusionstag die Augen öffnen und sie dafür sensibilisieren, auch eine unsichtbare Behinderung in Erwägung zu ziehen, wenn sie wieder einmal aufgrund eines augenscheinlichen Fehlverhaltens ihre Gegenüber aburteilen.
Die Rückmeldungen der Teilnehmer war durch und durch positiv, die Workshops waren alle vollbesetzt und die Stände wurden gut besucht. Das Interesse der Besucher war enorm groß, es kamen viele interessante Gespräche zustande, wurden viele Fragen gestellt – besonders wie es Betroffene erleben und wie Eltern Betroffener mit den Hürden und Problemen zurecht kommen, die unsere Gesellschaft eben doch oft noch bietet.
Der im Metropol Kino vorgeführte Film „Mensch du hast Rechte!“ (http://www.tlm-okgera.de/mediathek/talks-magazine.html – Film und Podiumsgespräch zum Thema „Ich bin behindert“! „) war sehr gut besucht, es mussten sogar noch zusätzliche Sitzmöglichkeiten organisiert werden. Die anschließende Podiumsdiskussion war sehr angeregt und es wurde auch hier viel von den Besuchern des Films hinterfragt.
Wir vom Verein „Besondere Kinder Gera und Landkreis Greiz e. V.“ konnten uns hierbei rege beteiligen, da wir durch unsere 17 Mitglieder, sowie die ungefähr 40 Familien, welche regelmäßig an unserer Selbsthilfegruppe teilnehmen, mit vielen Problemen in Hinsicht auf die Umsetzung des Inklusionsgedankens sehr wohl vertraut sind.
Wir freuen uns sehr, dass der Inklusionstag einen derartigen Erfolg hatte und die Besucher so zahlreich erschienen sind.
Für das Jahr 2018 ist die Durchführung eines 2. Inklusionstages angedacht, mit dem wir hoffen, an den Erfolg des diesjährigen Inklusionstages anschließen zu können.



Wir waren dabei / Familientag der WIR Genossenschaften Gera

Unter diesem Motto fand am 30.09.2017 der „Familientag der Genossenschaften in Gera“
im Geraer Kultur- und Kongresszentrum von 10 bis 17 Uhr statt.


Wir durften mehr als nur mit dabei sein, wir durften viele interessierte Gäste über unser Wirken informieren, Aufklärungsarbeit leisten, aber auch für uns neue und wichtige Informationen mit nach Hause nehmen.
In Zusammenarbeit mit den Mitwirkenden der #Ehrenamtszentrale Gera, deren Stand sich genau neben unserem befand, haben wir den Gästen die unsichtbaren Behinderungen ein Stück näher bringen und etwas auf die Thematik aufmerksam machen können.
Es war ein toller und ereignisreicher Tag.


----------------------------

Christiane fragt: Wie wollen sie die Inklusion in Deutschland verbessern?

https://www.jumpradio.de/thema…orten-christiane-100.html



02.02.2017 Workshop über Zucker und Aspartam

Gestern kamen einige Mitglieder und Therapeuten in den Genuss eines Workshops über Zucker und Aspartam.
Dieser wurde von der Ernährungsberaterin Frau Koity aus Gera abgehalten.


Hier erfahren sie mehr über Frau Koity und Ihre Arbeit
http://netzwerk-ernaehrungsberater.de/michaela-koity
Es war sehr informativ und erschreckend, in welchen Lebensmitteln die Industrie Zucker und Aspartam versteckt.
Die Wirkungsweise dieser süßen Zusätze wurde uns sehr gut vermittelt.


Das Highlight dieses Workshops war die Zubereitung von leckeren Speisen ohne Zugabe von Zucker und Süßungsmittel


Diese Anleitungen, für eine gesunde Ernährung sind gerade bei unseren besonderen Kindern sehr hilfreich, da erwiesenermaßen durch Zucker und Süßungsmittel, das Gesamtverhalten und die Entwicklung sich verändern kann.
Diese wichtigen Informationen können zukünftig bei unseren Elterntreffen erfragt und durch uns vermittelt werden aber für eine professionelle Beratung, verweisen wir auf Frau Koity.
Zu diesem Thema ist geplant, noch in diesem Jahr eine weitere Informationsveranstaltung durchzuführen, welche auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.
Wir bedanken uns recht herzlich bei Frau Ute Mehlhorn, das Sie uns Ihre Räume zur Verfügung gestellt hat.
Weiterer Dank geht an die Ehrenamtszentrale Gera, die uns für diesen Workshop, Fördermittel der
Selbsthilfeförderung durch die gesetzliche Krankenversicherung – VDEK, bereitgestellt hat.
Rezept für Blitzbrötchen aus Volkornmehl ( Zutaten für 8 Stück)
20 g frische Hefe oder 1 Packung Trockenhefe
1 El Rohrzucker
350 ml waremes Wasser
500 g Weizen- oder Dinkelvollkornmehl
1 Tl Salz, 1 Messerspitze gemahlener Koriander

Zubereitung
-Hefe mit Wasser mischen.15 Min. an einem warmen Ort zugedeckt stehen lassen.
-Unter Rühren das Mehl langsam einrieseln lassen und anschließend Jodsalz und Koriander unterkneten
-Den Teig mit bemehlten Händen in 8 Stücke aufteilen und in Brötchenform formen

Bei 200 – 210 °C Ober – und Unterhitze 20 – 30 min. backen

Rezept für Tomaten Aufstrich:
Zutaten:
200 g. Frischkäse, 2 El. Magerquark, 2 Tomaten, 2 El. frische Kräuter od. getrocknet,Salz,Pfeffer,
2 El. Tomatenmark, 1 kl. Zwiebel od. 1. Frühlingszwiebel, evtl. 1 El. gemahlene Sonnenblumenkerne
Zubereitung:
– Tomaten waschen,entkernen und in ganz kleine Würfel schneiden.Mit dem Frischkäse vermengen.
– Quark hinzufügen,damit der Aufstrich cremiger wird.
– Zum Schluss alle anderen Zutaten untermengen und abschmecken


2016

„Begegnung auf Augenhöhe“ am 09.06.2016 im Rathaussaal Gera

Veranstalter: Besondere Kinder Gera & Lkr. Greiz e.V. in Kooperation mit der Initiative Handicap Gera
Gefördert wurde die Veranstaltung durch den Landesbehindertenbeauftragten des Freistaates Thüringen

Der Gedanke, eine Veranstaltung zum Thema Inklusion durchzuführen, entstand in der Initiative Handicap Gera,
in der wir mit unserem Verein vertreten sind, die sich seit einigen Jahren erfolgreich für Barrierefreiheit einsetzt.
Die Mitglieder der Initiative Handicap Gera wollten keine von Vorträgen, sondern von praktischen Erfahrungen
getragene Informationsveranstaltung organisieren.
Was liegt näher als gesunden Menschen eine Krankheit zu simulieren?
Denn was ich selbst spüre, erlebe, fühle, kann ich besser verstehen, kann mich für die Problematik sensibilisieren
und meine Einstellung ändern.

Unsere direkte Zielstellung war, die Mitarbeiter der Stadt Gera für die Arbeit und den Umgang mit behinderten
Menschen zu sensibilisieren.
Dafür erhielt die Initiative Handicap Gera das Einverständnis der Oberbürgermeisterin der Stadt Gera.

An der Veranstaltung selbst nahmen Mitarbeiter der Stadtverwaltung Gera, zahlreiche Mitglieder verschiedener
Vereine und Selbsthilfegruppen und 20 Studenten der medizinischen Fachhochschule Gera / Masterstudiengang
Medizinpädagogik unter Leitung von Frau Prof. Dr. Sylvia Sänger teil.


Zu Beginn der Veranstaltung wurde von jedem Teilnehmer ein Los gezogen mit der Bezeichnung der späteren
Behindertengruppe.
Das Inklusionslied + dazugehörige Video für Deutschland – Anders sein vereint 2015 stimmte die Teilnehmer
auf das Thema ein.
An dieser Stelle nochmals vielen lieben Dank für die Genehmigung ,das wir das Lied mitsamt dem Video zeigen durften.
Frau Schöneich , Dezernentin Soziales, begrüßte alle und wertschätzte die Organisation dieser Begegnung sehr.
Schon hier kam die Gebärdendolmetscherin Frau Hüttner zum Einsatz, die auch einen Großteil der Zeit die Vorträge
übersetzte.
Die Moderatoren der Initiative Handicap Gera Herr Eberhard Tölke vom Seh – und Blindenverein Gera sowie
Frau Sonja Sellner vom Verein Besondere Kinder Gera & Lkr. Greiz e.V., begrüßten die Teilnehmer und informierten
ausführlich über den Tagesablauf und die organisatorischen Dinge.

Frau Prof. Dr. Sänger von der SRH Fachhochschule stellte sich und Ihre Studenten vor und berichtete über eine
Radiosendung, für den Radiosender “ Voll normal – Ein Programm für Menschen mit und ohne Behinderung“
den Sie mit Ihren Studenten erstellen will.


Die Teilnehmer wurden anschließend in 3 Gruppen eingeteilt: Geh-, Seh- und Hörbehinderte.
Sie erhielten Stöcke, Gehhilfen, Rollatoren, Rollstühle, Brillen die Augenkrankheiten simulierten, Kopfhörer
bzw. Ohrstöpsel, usw.

Die Aufgabe war, mit dieser Behinderung vom Kornmarkt / Rathaussaal zum Johannisplatz

zu laufen und sich dort beim Infobus des VDK Informationen zu holen und Gespräche zu führen.

Wie schwer das war, erzählten sie in der anschließenden Diskussionsrunde.
Z.B. Frau Prof. Dr. Sänger : “ Für die Studenten ist das Thema Inklusion ‚greifbarer‘ geworden.
Eine Behinderung spürbar nachzuerleben trägt dazu bei, ein größeres Verständnis für die Betroffenen und Ihre Anliegen
zu haben.
Darin waren sich die Studenten einig.
Nach dem Rundgang der Gruppen, befragte Frau Sellner einzelne Personen aus den jeweiligen Gruppen.
Es war deutlich zu spüren, das mit dieser Erfahrung von Handicaps ein anderer Blickwinkel erreicht werden konnte.
Ein Student trug den ganzen Vormittag einen Alterssimulationsanzug, der Ihn von 30 auf 90 Jahre altern ließ,
ein anderer den Simulationsanzug Schlaganfall.
Beide meinten am Ende, dass sie jetzt keine Angst vor dem Alter, aber viel mehr Respekt hätten.


Nach der Diskussion mit vielen guten Kommentaren und Rückschlüssen sprach Herr Litschke vom Deutschen Institut
für Menschenrechte zum Thema Inklusion und UN – Behindertenrechtskonvention.
Im Anschluss sprach Frau Hesse, eine Schulbegleiterin, über Ihre verantwortungsvolle Arbeit, was nochmals allen
Teilnehmern Anlass zum nachdenken gab.Inklusiver Unterricht – aus der Sicht eines Schulbegleiters.
Frau Hesse ist Schulbegleiterin über die Praxis Wildensee / für Ergotherapie, Logopädie, Frühförderung,
Schulbegleitung und Verhinderungspflege Gera – Lusan.
Mit einem Film, den die Initiative Handicap Gera gemeinsam mit dem Computertreff Gera drehte, und in dem ganz alltägliche

Hindernisse gezeigt wurden, die den Menschen das Leben schwer machen, fand die „Begegnung auf Augenhöhe“ ihr Ende.
Es war eine außerordentlich erfolgreiche Veranstaltung.
Partner der Initiative Handicap Gera ,die zum Erfolg beitrugen :
Sozialverband VdK Hessen – Thüringen mit Informationsmappen, Infobus, Alterssimulationsanzug
Computertreff Gera mit der Erstellung des Filmes
Firma Medtec Reha Care GmbH mit der Bereitstellung der Gehhilfen und Rollstühle

2015

Wir waren mit einem Beratungsstand auf dem Gera Herztag vertreten. Hier mehr erfahren:

2014

___________________________________________________________________________________________________________________________

Vortrag über die logopädische Therapie durch Frau Kerstin Schenke 20.11.2014



Wir bedanken uns recht herzlich bei Frau Schenke aus Bad Köstritz, dass Sie einen solch tollen Vortrag gehalten hat.
Es war eine gemütliche Runde und es wurden viele Fragen gestellt.
Wir Eltern konnten viel neues mitnehmen und es war ein sehr informativer Austausch.
Es freut Uns sehr, das Sie offen für eine Fortsetzung sind. Danke !!!
Allen hat es sehr gut gefallen und können wir mitteilen, das es noch mehr dieser Vorträge geben wird (Ergotherapie ,ADHS,etc.)

___________________________________________________________________________________________________________________________


Vortrag über die Ergotherapie -Elterntreffen 14.11.2014-


An diesem Elterntreffen gab es einen Vortrag über die Arbeit in der Ergotherapie .
Wir freuten uns sehr, auf Frau Ute Mehlhorn sowie Frau Bianca Nestvogel von
der Ergotherapie Praxis Mehlhorn.
Sie konnten uns als Eltern, einen Einblick in die Welt der Ergotherapie
zeigen,die sehr umfangreich ist und wir durch die Ergotherapie viel zuhause aufgreifen können.
Auf Wunsch unsererseits wird die Problematik Wahrnehmungsstörung in den Fokus gerückt.
Natürlich findet auch ein Austausch statt https://www.facebook.com/ErgotherapieUteMehlhorn


2013

Gesprächsrunde mit Eltern von autistischen Kindern

20. Geraer Gesundheits- und Selbsthilfetage im Oktober.





Um 14:00 Uhr im KUK Gera im Foyer II/Bühne, waren Frau Meinold & Frau Sellner (betroffene Muttis ) auf der Bühne und haben die Fragen der Moderatorin beantwortet.
Es war eine angenehme Runde und konnten wir ein kleines Stück weit ,den Alltag mit unseren autistischen Kindern beschreiben und das uns nicht alles in die Hand gelegt wird, was für unsere Kinder im Alltag wichtig ist.
Die Resonanz danach, zeigte Uns, das es richtig war auf die Bühne zu gehen.
Dieser Tag war der Anstoß für die Gründung einer Initiative / Verein um Gleichgesinnte auf anderer Ebene helfen zu können und Aufklärungsarbeit zu betreiben.
Wir haben Ziele für die Stadt Gera und werden uns gemeinsam dafür einsetzen.